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Wahlkreis   1
A-Schneise, Arndtstraße, Arsenalstraße, Baltenweg, Bertha-von-Suttner-Straße, Celsiusstraße, Danzigerstraße, Gablonzer Straße, Gärtnerstraße, Gönnebeker Ring, Hebbelstraße, Heinrich-Heine-Straße, Katenlandweg, Kieferneck, Industriestraße, Liliencronweg, Ricklinger Straße, Rudolf-Kinau-Straße, Tannenweg, Theodor-Storm-Ring, Thomas-Mann-Straße

Ute Böse

Helmut Huf

Bernd Wedel

Wahlkreis   2
Ahornstraße, An den Tennisplätzen, Birkengrund, Bogenstraße, Breslauer Straße,Claudiusstieg, Dr.-Gustav-Porsche-Weg, Drosselweg, Eichenweg, Erfurter Straße, Falkenweg, Farnstieg, Fasanenweg, Geranienweg, Ginsterstieg, Grillenweg, Igelweg, Irisstieg, Lerchenweg, Meisenweg, Mozartweg, Nachtigallweg, Rosenstraße

Winfried Greiner

Sven-Uve Jahn

Burghardt Scholz

Wahlkreis   3
Am Markt, Astrid-Lindgren-Weg, Berliner Ring, Erich-Kästner-Weg, Glashüttenweg, GroßeHeide, Forstmeisterstraße, Friedlandstraße, Goethestraße, Iserstraße, Hermannstädter Straße, Horst-Schulz-Weg, Kieler Straße, Königsberger Straße, Kurlandstraße, Lessingstraße, Michael-Ende-Weg, Neue Straße, Ostlandplatz, Schulstraße, Segeberger Straße, Sudetenplatz, Waldstraße

Astrid Niels

Helmut Brockmöller

Uwe Peters

Igelwiese: Anbau ist angedacht

Trappenkamp Seit Mai steht die ‚Frage nach einer Vergrößerung und einem Umzug der Trappenkamper Kindertagesstätte Igelwiese im Raum. Ursprünglich mit acht Plätzen für Kinder mit Beeinträchtigungen ausgelegt, gab es im Mai eine Umstellung auf ein integrative Kindergartengruppe mit vier Plätzen für Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf. Der derzeitige Standort und die Größe der Einrichtung an der Iserstraße 4b hinter dem Bürger und Verwaltungshaus der Gemeinde seien dauerhaft so nicht sinnvoll, hieß dazu von der Lebenshilfe als Träger. In Trappenkamp wurde über einen Neubau oder einen möglichen Anbau an die Kindertagesstätte Pusteblume diskutiert. Die finanziellen Auswirkungen eines Neubaus oder Anbaus, sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen sollen von der Verwaltung geprüft werden. Eine Möglichkeit besteht über ein so genanntes Erbbaurecht für ein Gemeindegrundstück, auf dem die Lebenshilfe bauen könnte. Es könnt auch an eine bestehende Einrichtung angebaut werden, hieß es am Mittwoch im Ausschuss für Bildung und Soziales. Nach den Stellungnahmen aus den Trappenkamper Fraktionen geht die Tendenz zu einem Anbau an die Kindertagesstätte Pusteblume. Die Nutzung vorhandener Strukturen sei nicht nur kurzfristig die Kostengünstigere Lösung, sondern auch langfristig flexibler als ein Neubau, hieß es. Eine deutliche Empfehlung wurde trotzdem im Ausschuss nicht ausgesprochen.

Nach Vorschlag des Ausschussvorsitzenden Winfried Greiner soll eine Lösung im Kreis einer kleineren Arbeitsgruppe gesucht werden. rgs

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Diesen Artikel verfasste Jornalist Ralf Seiler

Trappenkamp / 07.06.2011. Dienstag unterzeichneten der Trappenkamper Bürgermeister Harald Krille und Geschäftsführerin Sylvia Johannsen von der Lebenshilfe den Kooperationsvertrag zur Bildung einer neuen integrativen Kindergartengruppe in der Trappenkamper Igelwiese in der Iserstraße. Bislang werden in der Kindertagesstätte acht Kinder mit Einschränkungen betreut. Zum Start des neuen Kindergartenjahres im August soll hier eine neue integrative Gruppe mit insgesamt 15 Plätzen entstehen, erklärte die Gruppenleiterin und Heilpädagogin Sabine Kruse. Vier der Plätze werden weiterhin für Förderkinder mit Einschränkungen zur Verfügung stehen. Kinder mit körperlich-geistigen Einschränkungen oder mit sozial-emotionalem Förderbedarf benötigen besondere Zuwendung und Aufmerksamkeit, erklärte Sylvia Johannsen. Daher ist die Gruppengröße bei Integrationsgruppen mit maximal 15 Plätzen kleiner, als in normalen Kindergartengruppen. Zurzeit stehen noch neun Plätze für Kinder ohne besonderen Förderbedarf zur Verfügung.

„Wir begrüßen die Umwandlung der Igelwiese zu einer integrativen Kindertagesstätte“, sagte Bürgermeister Harald Krille bei der Vertragsunterzeichnung. Rund 25 Kindergartenplätze fehlen zurzeit in Trappenkamp. Eine Integratonsgruppe gab es bislang nicht. Die sei besonders begrüßenswert, meinte auch Winfried Greiner, Vorsitzender des Bildungs- und Sozialausschusses. “ im Kindergartenalter lernen miteinander umzugehen, das hilft auch für den späteren Umgang in Schule und stärkt soziale Kompetenz“, sagte Greiner. Ob sich Eltern sorgen müssen, wenn ihre Kinder mit eingeschränkten Kindern in einer Gruppe betreut werden? „Keinesfalls“, erklärte Sylvia Joannsen. Im Gegenteil, die bisherige Erfahrung zeige sogar eine förderliche Entwicklung der normalen Kinder. Das ein Kind nicht sprechen kann oder körperlich eingeschränkt ist und im Rollstuhl sitzt, wird von Kinder schnell als normal empfunden, wenn ihnen erklärt wird, warum das so ist.

“ Wir bieten Eltern an, sich jederzeit zu einem Besichtigungs- und Informationstermin anzumelden“, sagte Johannsen. Am 1. August öffnet die neue integrierte Gruppe ihre Türen für das erste Jahr. Die Elternbeiträge betragen 136 Euro im Monat. Für ein gemeinsames Mittagessen kommen etwa 40 Euro hinzu. Die Kinder werden montags bis freitags von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr von einer Erzieherin und einer Heilpädagogin betreut. Aufgenommen werden Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. In Ausnahmefällen können Kinder unter drei einen Platz erhalten. „Uns ist die Versorgung mit qualitativ hochwertigen Kindergartenplätzen wichtig“, erklärte Harald Krille. Der Gemeindeanteil für die neue Gruppe liegt bei etwa 35,000 Euro im Jahr. Geplant ist für die Zukunft, die als Außenstelle der Lebenshilfe Kindertagesstätte in Wahlstedt geführte Einrichtung auch örtlich zu verlegen. In Wahlstedt betreut die Lebenshilfe über 100 Kinder. Die Erfahrung mit Integrationsgruppen ist vorhanden, erklärte Leiter Günther Klingner. Zurzeit befindet sich Die Trappenkamper Außenstelle „Igelwiese“ in der Iserstraße 4b hinter dem Bürger- und Verwaltungshaus der Gemeinde.

Für 2012 ist ein Umzug in neue Räume in Angliederung an eine Kindertagesstätte in Trappenkamp geplant. Ob es einen Neubau oder einen Anbau geben wird, muss noch geklärt werden, sagte Krille. Der Ausbau weiterer Gruppen soll nach tatsächlich vorhandenem Bedarf erfolgen. Ansprechpartnerin für Fragen und Anmeldungen ist Gruppenleiterin Sabine Kruse. Telefon: 04323-2464. Informationen zur Lebenshilfe Bad Segeberg gibt es im Intenet unter: www.lebenshilfe-badsegeberg.de

Mädchen und Jungen der Klasse 4a der Dr.-Gerlich-Schule, bauten „30 Wohnungen“ für Fledermäuse. Angeregt hatte dies, die langjährige Lehrkraft unserer Schule, Frau Helga Nissen, nachdem  im  Unterricht „Umweltprojekt“ das leben der Fledermäuse behandelt wurde. Derartige Aktionen sind eine ihrer vielseitigen Stärken, unseren Kindern nicht nur lesen, schreiben und rechnen zu lehren, sondern auch den Kontakt zu unserer lebenden Umwelt nahezubringen.

Nachdem Frau Nissen die Verbindung zum Förster Herrn Thomas Jacobi aufgenommen hatte und er den Kindern nach einer Waldbegehung schon viel über Fledermäuse erzählen konnte, brachte er am Freitag den 18.03.2011, 30 vorbereitete Bausätze mit in die Schule und erklärte den Kindern, wie diese Bausätze zusammengefügt werden sollten, und welchen Sinn diese „Wohnungen“ als Schlafplätze für die Fledermäuse haben, damit sich mehr Tiere hier ansiedeln können.

Die Kinder zeigten beim Zusammenfügen große Ausdauer und viel Einsatz, auch wenn mal ein Nagel daneben ging, ,oder der Hammer und die Nägel nicht immer so wollten wie die Kinder,  nach rund 4 Stunden war das Werk vollbracht. Unser Förster Herr Jacobi und die weiteren Hilfestellung gebenden Erwachsenen wie Frau Iris Bach, Frau Miriam Schmidt und Frau Andrea Handtke-Kube, waren mit dem Einsatz voll zufrieden. Auch der Vorsitzende vom Ausschuss für Bildung und Soziales, Herr Winfried Greiner von den Trabi´s , der schon seit vielen Jahren die Werk AG Holz  für die 3ten und 4ten Klassen der Dr.-Gerlich-Schule leitet, beteiligte sich  mit fachlichen Hilfestellungen an dem Bau der Fledermausunterkünfte.

Am nächsten Tag wurde bei „Klauke“ und „famila“ in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr für eine Patenschaft dieser Wohnungen geworben. Jeder Pate bekam seinen Namen in das Haus eingraviert. Danach werden diese Wohnungen im Wald an Bäumen befestigt.

Herr Greiner nutzte die Gelegenheit um sich bei der jeweiligen Geschäftsleitung „Herrn Klauke“ und „Herrn  Jeep“ persönlich zu bedanken, dass den Kindern hier in ihren Geschäften für das werben einer Patenschaft der Platz zur  Verfügung gestellt wurde. Ein Dankeschön auch noch mal an beide Geschäftsleitungen, die selbst für mehrere Fledermauswohnungen die Patenschaft übernommen haben. Nicht zu vergessen ist ein DANKESCHÖN an alle Beteiligten, ob groß, ob klein, für das Umsetzen dieser Aktion.

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Kinder der Gemeinde voll im Einsatz.

Wie in den vergangenen Jahren, so haben auch in diesem Jahr wieder viele Kinder aus unseren drei Kindergärten Igelwiese, Arche Noah und Pusteblume beim Schmücken des Weihnachtsbaumes auf dem Marktplatz vollen Einsatz gezeigt.

Der Vorsitzende vom Ausschuss für Bildung und Soziales bedankt sich für die Aktivitäten der drei Kindergärten. Auch die Trabi´s

Ergänzung: Bitte lesen Sie hierzu auch den Kommentar

Selbstverständlich bedanke ich mich – wenn auch leider erst hinterher-  bei allen die mitgewirkt haben, dass das Schmücken des Weinachtsbaumes wieder ein Ereignis für unserere Trappenkamper Kinder geworden ist.

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Die Suppenküche der Neuapostolischen Kirche besteht seit einigen Jahren. die Zahl derer, die Hilfe in Anspruch nehmen wächst. Die Suppenküche ist regelmäßig geöffnet, am Donnerstag ab 13:00 Uhr. Das Essen ist kostenlos. Gehbehinderte können duch einen Fahrdienst abgeholt werden. Sie erreichen den Fahrdienst unter der Rufnummer 04323-4630 von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Bisher konnten in der Neuapostolischen Kirchen bis zu 65 Bedürftige verköstigt werden und in der Dr. Gerlich-Schule bis zu 18 Kinder. Winfried Greiner von Ausschuss für Bildung und Soziales steht mit der Leiterin Frau Ulla Hinz ständig in Kontakt, da viele derer, die von ihm  “ Ehrenamtlich“  betreut werden, die Suppenküche aufsuchen.

Frau Ulla Hinz, die Leiterin, erreichen sie unter der Rufnummer 0162-8490638

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Die Vorsitzende des Sudetendeutschen Kulturwerks Schleswig -Holstein, Frau Baumgartl, enthüllte zusammen mit Bürgermeister Schultz am Dr.-Gustav-Porsche-Weg eins der vom dem Kulturwerk gestifteten Zusatzschilder. In der Ansprache erinnerte Frau Baumgartl an die Entstehungsgeschichte Trappenkams, die mit dieser Aktion nicht in Vergessenheit geraten soll.

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