Einrichtungen

Trappenkamp vertreibt seinen größten Naturfreund,
war in den Medien zu lesen.
Naja denkt man, die Bild eben.
Wie haben die die Größe gemessen?
Mit dem Zollstock oder haben die einen Wettkampf unter Naturschützern veranstaltet?
Bei genauerem Hinsehen stellt man fest, ne nicht die Bild sondern die Lübecker Nachrichten beschreiben das Klagen eines Herr Z…, der sich sowas von ungerecht behandelt fühlt.
Aber lesen sie selbst, hier der Ausriss >>>PDF-Dokument

Und hier ein Video-Bericht von SEtv: Web-TV aus der Region für die Region!

Wie kam es dazu?
Im Mai 2014 haben wir den Bürgermeister darauf hingewiesen, dass die Rückhaltebecken mit den Versickerungsbecken zugewuchert und nicht im geforderten Zustand sind. >>>Siehe auch hier <<<
Daraufhin wurde mit Mitgliedern vom Bauausschuss am 29.09.2014 eine Ortsbesichtigung durchgeführt.
Hier einige Bilder:

Dabei wurde offensichtlich, das Herr Z… in der Versickerungsfläche, Terrassen in die Böschung eingegraben hat (=Beschädigung) und in der Sohle etliche Teiche, teils mit Teichfolie, teils mit Lehm eingebaut hat. Damit die Teiche immer mit genügend Wasser versorgt werden, wurde das Regenrückhaltebecken mit einem Gartenwasserschlauch angezapft. Überall verteilt lagen Eimer Betonringsteine und sogar eine Schubkarre herum.
Aber sehen sie selbst: Weiterlesen

Trappenkamp investierte 120 000 Euro in die Richard-Hallmann-Schule

Auf dem Weg zu einer Schule, in der Behinderte ohne große Probleme mit Nichtbehinderten lernen können, ist die Richard-Hallmann-Schule einen großen Schritt voran gekommen. Nach langem Warten ist ein Aufzug fertig, der die Stockwerke vom Keller bis zum 2. Obergeschoss miteinander verbindet. Von Detlef Dreessen

Hier der Ausriss aus der Segeberger Zeitung >>>PDF-Dokument<<<

Sieben Standorte im Kreis. In Bad Segeberg steht die Entscheidung zwischen zwei Bewerbern noch aus.

Trappenkamp/Bad Segeberg – Es ist amtlich, Trappenkamp bekommt ein Familienzentrum und wird einer von sieben Standorten im Kreis. Das bestätigte Segebergs Jugendamtsleiter Manfred Stankat auf Nachfrage. Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) als Träger sei aus der Region auch der einzige Bewerber gewesen. Die halbe Stelle eines Sozialpädagogen wird in der Kita Pusteblume angegliedert.
„Ich warte nur noch auf den schriftlichen Bescheid“, bestätigt Kita-Leiterin Cordula Schultz. Dann wird sie die Stelle noch für dieses Jahr ausschreiben. Die Mittel seien bereits für dieses Jahr genehmigt und vom Land bereitgestellt, sagt Stankat. Ab 2015 stehen dann pro Familienzentrum 25 000 Euro für Personal- und Sachkosten zur Verfügung. Neben Trappenkamp wird es Familienzentren in Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Nahe, Wahlstedt, Henstedt-Ulzburg und Bad Segeberg geben. …

War in den Lübecker Nachrichten zu lesen. Hier der Ausriss >>>PDF-Dokument<<<

Bürgermeister Krille kündigt neues Konzept für die Jugendarbeit in der Gemeinde an.

… „Die Gemeinde habe so viel Potenzial, das müsse man nutzen. Deshalb plane die Gemeinde auch ein neues Konzept für die Jugendarbeit der kommenden zehn Jahre. Außerdem denke man als Familiengemeinde über eine Sanierung oder einen Neubau des Jugendzentrums nach. „Ein ebenerdiges Gebäude wäre gut“, so Krille.“…

War in den Lübecker Nachrichten zu lesen. Hier der Ausriss >>>PDF-Dokument<<<

Hier der Artikel aus dem Blickpunkt >>>PDF-Dokument<<<

Die Idee ist entstanden aus dem Antrag den die TraBi-Fraktion gestellt hat. Es ging um die dringende Sanierung des Jugendheimes. Wir TraBi´s sehen hier einen dringenden Handlungsbedarf. Hier der >>>Antrag<<<

In der 8. Sitzung der Gemeindevertreter der Gemeinde Trappenkamp am 25.09.2014 übergab der TrabI – Fraktionsvorsitzende Sven-Uve Jahn folgenden Brief an den Bürgermeister.


An den

Bürgermeister der Gemeinde Trappenkamp
Herrn Harald Krille
Am Markt 3

24610 Trappenkamp

Betr.: Jugendheim

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die TraBi — Fraktion stellt den Antrag die Sanierung des Jugendheims in die Finanzplanung aufzunehmen. Es ist hier ein dringender Handlungsbedarf. Es können nicht immer neue Kostenstellen aufgemacht werden während der Bestand unserer Familiengemeinde vernachlässigt wird.

Wir fordern eine Kostenermittlung für Innen- und Außenbereiche mit Dringlichkeitseinstufungen damit eine sinnvolle Reihenfolge abgeklärt werden kann. Im Haushalt 2015 sollten schon Mittel eingestellt werden.

Begründung:

Seit Jahren ist der Sanierungsbedarf bekannt, wird aber immer wieder zurückgestellt.

Andere Vorhaben werden vorgezogen, wie Parkplätze, Radwege, Neu- und Anbauten mit Folgekosten die dem Haushalt den Spielraum nehmen.

Unser Anspruch „Familiengemeinde“ gibt dem Jugendzentrum im Außen- und Innenbereich eine besondere Priorität.

Wir beantragen deshalb dieses Vorhaben im Haushalt 2015 angemessen zu berücksichtigen.

Herr Bürgermeister, wir bitten Sie, den Antrag an die Fraktionen und zuständigen Ausschüsse zur Beratung weiterzuleiten.

Mit freundlichem Gruß


Das Gebäude ist insgesamt in der Grundsubstanz als solide anzusehen. Für die sichtbaren Mängel ist der jahrelange Reparaturstau mit mangelnder Gebäudeunterhaltung als Grundübel zu benennen.


Nachtrag:

Und plötzlich spricht der Bürgermeister von Neubau, Konzept für die Jugendarbeit und gegebenenfalls mehr Personal.
Siehe hier → Segeberger Zeitung vom 04.10.2014, Altes Jugendzentrum muss saniert werden.

Ändert ja nichts: Das jetzige Gebäude muß trotzdem saniert werden.

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RHS25

Festwoche zum 25-jährigen Jubiläum vom 08.09.2014 bis zum 13.09.2014
Motto: Miteinander-Füreinander

Mit einer Feierstunde für geladene Gäste begann gestern die Jubiläumswoche zum 25-jährigen Bestehen der Trappenkamper              Richard-Hallmann-Schule. Gäste aus dem Kieler Bildungsministerium, Kooperationspartner aus der heimischen Wirtschaft sowie aus der Gemeinde und einige Schüler, Lehrer und Mitarbeiter waren gekommen. Berichtete die Segeberger Zeitung unter dem Titel

„Kampf mit Politik war am Anfang hart“
Hier der Ausriss >>>PDF-Dokument<<<

Im Flyer der Richard-Hallmann-Schule wurde folgendes berichtet:

Das erste Jahrzehnt 1989 bis 1999

Mit der Einschulung des ersten Jahrganges am 29. August 1989 begannen die Probleme der Anfangsjahre schon vor dem ersten Schultag. Ein Orkan war über Schleswig-Holstein gefegt und hatte über Nacht den Einschulungstermin um einen Tag verschoben. Für viele Gegner der Gesamtschule, und davon gab es nicht wenige, war die neue Pädagogik der IGS ebenfalls wie ein zerstörender Orkan. Da war die Rede von Spielschule, Zirkusschule, Gleichmacherei und Ähnlichem. Über mehrere Jahre war der Bestand der Schule immer wieder gefährdet. Die Eltern, Lehrkräfte und Schüler kämpften in Trappenkamp und Kiel für den Erhalt ihrer Schule. Das Tauziehen um unsere Schule gipfelte in einem spontanen Streik und einem Demonstrationszug durch Trappenkamp im Dezember 1991. Noch im selben Jahr sicherte dann aber das Land durch hohen finanziellen Einsatz den Bestand der IGS als dreizügige Gesamtschule. Ein Jahr später Weiterlesen

Gesamtschule wurde vor 25 Jahren eingeweiht – heute Gemeinschaftsschule

Wenn sich Klaus Wollesen an Ende August 1989 erinnert, denkt er nicht nur an den Sturm, der Deiche brechen ließ und an der Ostsee Boote aufs Land warf, sondern auch an die Eröffnung der ersten ländlichen Gesamtschule im Kreis Segeberg. Stürmische Diskussionen waren dem Projekt vorangegangen, die Einweihungsfeier musste wegen des Orkans um einen Tag verschoben werden.

Die „Integrierte Gesamtschule“ (IGS) Trappenkamp stieß damals im Kreis Segeberg auf heftigen Widerstand. „Die Gesamtschule war in den Augen konservativer Politikern der Untergang des Abendlandes“, blickt Lehrer Wollesen zurück. Weil aber Gemeinde Trappenkamp und Bildungsministerium „zu 150 Prozent“ hinter dem Projekt standen, habe man sich durchsetzen können…

Berichtete die Segeberger Zeitung. Hier der gesamte Ausriss >>>PDF-Dokument<<<

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