Wir müssen uns über das „Wie“ unterhalten!

Ob nun als wiederkehrender Beitrag , durch Einzelbescheid oder durch Steuern.

Deshalb sollten Sie diese Petition unterstützen um unsere Landesregierung zur Handlung aufzufordern.



Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

glauben Sie nicht alles, was Sie in der Presse lesen, Ihnen einzelne Personen erzählen oder Institutionen versuchen Ihnen weiszumachen.
Es entspricht leider nicht immer alles der Wahrheit oder ist mal wieder aus dem Zusammenhang gerissen.
Sicherlich haben Sie die Auseinandersetzungen zwischen uns, den TraBI`s, und den Mitgliedern der anderen kommunalpolitischen Fraktion mitbekommen.
Dies ist und war ein völlig normaler demokratischer Prozess. Nur sollte man bei gegenteiligen Ansichten die Fairness gegenüber seinen Mitbürgern nicht aus den Augen verlieren, die Tatsachen nicht verdrehen und andere Ansichten und Meinungen respektieren!

Diese zwischenmenschlichen Grundlagen gehören nun mal im Großen wie im Kleinen zu einer Demokratie und gilt es ohne Wenn und Aber zu akzeptieren und dienen als Konsens zur Lösung eines Problems.

Wir möchten nochmals betonen:

Wir waren und sind nicht gegen Kindergartenplätze resp. Kinder und auch nicht gegen die Feuerwehr. Ganz im Gegenteil.

Unserem persönlichen Engagement hat es die Gemeinde zu verdanken, dass die KiTa „Igelwiese“ im Jahr 2012 durch unsere andere kommunalpolitische Fraktion, aus Trappenkamp nicht verbannt wurde. Es hing an dem, sprichwörtlich, seidenen Faden.

Unserem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass die Feuerwehr weiterhin und wieder kommunikativ erreichbar ist.

Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, in denen wir Ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit Themen zum Wohle unserer Gemeinde aufzeigen können.
Im Gegensatz zu Anderen „hängen wir unseren Einsatz aber nicht an die große Glocke“.

Also nochmal, wir sind nicht gegen Kindergärten und auch nicht gegen die Feuerwehr!

Bei der jetzigen Auseinandersetzung geht es uns lediglich um das Wie, Wo und Wieviel in der Sache.
Hierzu haben wir mehrere, vielleicht unkonventionelle, aber durchaus durchdachte, Vorschläge erarbeitet und zur Diskussion gestellt!
Leider wurden diese, wie schon häufiger, bereits im Vorfeld ignoriert und ohne Aussprache mit „fadenscheinigen“ Argumenten „verteufelt“.
Unsere Vorschläge basierten, nachvollziehbar, auf dem geringstmöglichen Einsatz von finanziellen Mitteln und gemeindlichen Flächenverbrauch. Auch hätten unsere Vorschläge leerstehende Gebäude wieder einer Nutzung zugeführt, mit der Flexibilität für zukünftige, derzeit nicht absehbare, Bedürfnisse.
Wie gesagt, Demokratie lebt von Meinungsvielfalt. Gerade bei unterschiedlichen Meinungen sind Lösungen durch konstruktive Diskussionen herbeizuführen und nicht durch Meinungsdiktat.
Dies ist unsere oberste Maxime und von dieser werden wir TraBI`s uns weiterhin leiten lassen.

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

auch wenn manchmal demokratische Grundwerte einen Dämpfer erhalten, bitten wir, wie bisher, weiterhin um Ihre Ideen, Mitteilungen, Anregungen und sehr gerne auch um Ihre Mitarbeit, zur Stärkung der Demokratie in Trappenkamp.

In diesem Sinne bedanken wir uns, insbesondere der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Soziales (BiSo), bei allen Mitarbeitern / -innen, allen Erziehern / -innen und allen Lehrkräften in unseren KiTa-Einrichtungen, unseren Schulen sowie unseren Vereinen für ihre hervorragende Arbeit.

Nicht zu vergessen natürlich auch unsere Feuerwehr. Ihnen ist es zu verdanken, dass Trappenkamp über seine Grenzen hinaus, zu einem Begriff geworden ist.
Danke!

Herzlichst Ihre TraBI`s

… und konnte sich durchsetzen bei Fragen der Verhältnismäßigkeiten und hat damit gezeigt, dass man sich durchaus der Verantwortung gegenüber den Bürgern und dem Gemeindehaushalt bewusst ist, nur haben wir eine andere Sichtweise.

Beim Thema Feuerwehr-Neukonzept wurde von uns das „Hexeneck“ (Ecke Hermannstädter / Ricklinger Str) schon seit längerer Zeit ins Gespräch gebracht, wir stießen aber, wie so oft mit unseren Ideen,  auf der SPD-Seite auf wenig  Begeisterung. Die Flächengröße und die Lage ist ideal. Zu- und Abfahrten können,  falls die Kreisstraße als Zufahrt ein unlösbares Problem darstellt, auch über die Hermannstädter Straße erfolgen und – das Grundstück befindet sich im Gemeindebesitz – reduziert also die Investitionssumme. Terminprobleme würden überschaubar bleiben wenn hier derselbe Planungseifer wie für das alternativ von der SPD angedachte ehemalige „BFN (Beton Fertigbau Nord)“ angesetzt wird. Der aktuelle Besitzer gibt dieses Gelände aber nur über einen Erbpachtvertrag ab. Diese Lösung Weiterlesen

Anmerkungen zu U. Erdmanns Arbeit:
Das Gutachten finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Trappenkamp unter:
http://trappenkamp.de/gutachten_dr_gerlich.html (PDF-Symbol anklicken)

von PD. Dr. Gerhard Gerlich, Braunschweig

Vorbemerkung

Nachdem die Gemeinde Trappenkamp und das Sudetendeutsche Kulturwerk (SKW) das von Herrn Dr. Ulrich Erdmann im Auftrag des SKW angefertigte Gutachten über meinen Großvater Dr. Gerhard Gerlich im Internet frei zugänglich gemacht haben, kann ich als Wissenschaftler und Enkel dieses Gutachten nicht unwidersprochen stehen lassen. Erdmanns Arbeit ist, abgesehen von sachlichen Fehlern, wegen ihrer schwerwiegenden methodischen und handwerklichen Mängel als „wissenschaftliches und neutrales Gutachten“(Erdmann, S. 3f.) ungeeignet. Dieses Urteil werde ich in Abschnitt I meiner Betrachtung an entsprechenden Stellen der Erdmann’schen Arbeit nachweisen. Abschnitt II befasst sich mit einer bewertenden Zusammenfassung. Abschnitt III, unterteilt in a) und b), liefert zunächst eine Chronologie der Fakten (soweit sie mir jetzt bekannt sind), um dann eine andere, mögliche Lesart dieser Fakten darzustellen. Meine Tante, Frau Gerhild Gerlich M.A., eine ausgebildete und mit dem „Werkzeug des Historikers“ vertraute Zeitgeschichtlerin, konnte ihre Nachforschungen zur Biografie ihres Vaters bis 1947 noch nicht abschließen. Ich wollte und will diesen Ergebnissen nicht vorgreifen und werde mich deswegen in den Abschnitten III und IV auf Skizzierungen beschränken, die den Blick auf eine differenziertere und weniger spekulative Sichtweise öffnen, was die Erdmann’sche Arbeit nicht leistet. Selbst in dieser unzureichenden Form kann man leicht zeigen, dass Erdmanns Schlussfolgerungen und Wertungen in keiner Weise zwingend sind.

I. Anmerkungen zu einzelnen Textstellen

Im Folgenden werde ich den Nachweis führen, dass die von Herrn Dr. Erdmann vorgelegte Arbeit weder einem wissenschaftlichen noch einem geschichtspolitischen Anspruch genügt und daher nicht als „wissenschattIiches und neutrales Gutachten“ (E., S. 3f.) taugt und noch weniger für eine neutrale Bewertung von „Motivlage“ (E., S. 5) und Verhalten meines Großvaters Dr. Gerhard Gerlich verwendet werden kann. Die Auswahl der Textstellen ist beispielhaft, zeigt aber die methodischen Mängel der Arbeit in hinreichendem Maß. Ich beschränke mich im Folgenden auf 20 Stellen. Ich gehe davon aus, dass meine Leser/innen Erdmanns Gutachten gelesen haben, zitiere aber, bevor ich die Mängel nachweise, für die bessere Verständlichkeit in der Regel erst seinen Wortlaut. Die Seitenzahlen beziehen sich auf die im Internet veröffentlichte Version, die ich am 23. 11. 2015 heruntergeladen habe.

Beispiel 1
Seite 8: „Ein elitäres Bewusstsein G. Gerlichs wurde in den frühen dreißiger Jahren auch durch die Mitgliedschaft in der jesuitisch geprägten Marianischen Kongregation für Akademiker beeinflusst.“

Das „elitäre Bewusstsein“ Dr. Gerlichs ist eine Spekulation Erdmanns, da er nirgends im Text einen Beleg für diese Behauptung liefert. Ziel der Marianischen Kongregationen, katholischen Laienvereinigungen, die seit 1967 „Gemeinschaften des christlichen Lebens“ heißen, ist außerdem ein Lebensstil ihrer Mitglieder, der sich durch Übereinstimmung ihrer Lebenshaltung und ihrer Berufsarbeit mit ihrem Glauben auszeichnet, also Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Bescheidenheit usw. Dies scheint mir eher das Gegenteil von „elitär“ zu sein. Wie Erdmann dazu kommt, die Mitgliedschaft in einer solchen Vereinigung mit einem „elitären Bewußtsein“ in Verbindung zu bringen, ist nicht nachvollziehbar. Weiterlesen

TraBI´s stellen Antrag auf Beratung zur gerechteren Berechnung der Straßenausbaubeiträge

Ende 2015 hat die Gemeindevertretung den Beschluss zum Ausbau des Straßenzuges Rosenstraße / Nachtigallweg / Breslauer Straße gefasst. Im Vorwege gab es Anliegerversammlungen in denen wie üblich die Anlieger sich dann kalt erwischt fühlten, weil sie mit 4 bis 5 stelligen Beiträgen zu rechnen haben. Dementsprechend war die Stimmung ziemlich aufgeheizt und so mancher Anlieger war für sachliche Argumente nicht mehr zugänglich. Viele fühlten sich ungerecht behandelt und es fielen Äußerungen wie: Hier fahren auch Lkw, die haben die Straße kaputt gemacht und jetzt sollen nur wir dafür aufkommen? Man hat 30 Jahre und länger eine Straße verkommen lassen, jetzt ist da so viel Brösel, dass die Straße neu gemacht werden muss. Weil unser marodes Straßennetz nach und nach erneuert werden muss, wird es leider in Zukunft solche Auseinandersetzungen häufiger geben.

Wir kennen die Sorgen und Nöte, da wir ja auch Anlieger sind und Beiträge zum Ausbau unserer Straße gezahlt bzw. irgendwann bezahlen müssen. Aber wie kann man den Straßenausbaubeitrag gerechter gestalten?

Deshalb haben wir vorerst einmal einen Antrag auf Beratung über eine Satzung für wiederkehrende Straßenbeiträge für Trappenkamp gestellt. Siehe hier >>>PDF-Dokument

In der Gemeindevertretung – und innerhalb der Gemeinde – soll diskutiert und beraten werden, für welche Abrechnungsmethode bei Straßenausbaubeiträgen zukünftiger Ausbaumaßnahmen wir uns entscheiden. Die Gemeinde hat die Wahl zwischen wiederkehrenden und einmaligen Beiträgen. Sie hat nicht die Wahl, auf Ausbaubeiträge zu verzichten (was sich naturgemäß Grundstückseigentümer wünschen würden).

Zur Wahl zwischen beiden Systemen ergeben sich eine Reihe Fragen, deren Beantwortung zur Information der Bevölkerung beitragen soll.

Was muss ein Grundstückseigentümer für Straßen in der Gemeinde überhaupt zahlen?

Erhebung von Erschließungsbeiträgen für die erstmalige Herstellung von Erschließungsanlagen

Bei der erstmaligen Herstellung einer Verkehrsanlage (Straßen, Nebenanlagen wie Bürgersteige, Parkflächen, Grünanlagen, Beleuchtung …) trägt die Gemeinde bei öffentlich-rechtlicher Erschließung unter Zugrundelegung der Erschließungsbeitragssatzung der Gemeinde Trappenkamp 10 v. H. des beitragsfähigen Erschließungsaufwands. Somit sind 90 v. H. des beitragsfähigen Erschließungsaufwands von den Anliegern zu tragen. Bei einer Erschließung durch einen privaten Erschließungsträger entfällt der Gemeindeanteil.

Erhebung von Ausbaubeiträgen für den Ausbau von Verkehrsanlagen

Die normale Lebensdauer Weiterlesen

>>> engagiert >>> teamfähig >>> weitsichtig >>> zielbewusst

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Mitmachen1 Einmischen2 Helfen3 Dabei sein4 Offen sein5 Einsetzen6 Einbringen7 Verbessern8 Aufpassen9
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TRAPPENKAMPER/INNEN
 gesucht

Sie sind tatkräftig, verantwortungsbewusst und teamfähig? Sie möchten mitbestimmen, Ideen einbringen, ihr Umfeld mitgestalten?
Sie wollen bei und nach der nächsten Kommunalwahl in vorderster Reihe mitmachen?

Herzlich Willkommen
– unser Team sucht jetzt und jederzeit Verstärkung. Unterstützen Sie uns mit Ihren Ideen, Ansichten und Ihrem Engagement regelmäßig und / oder themenbezogen.
Ihre Tätigkeit ist ehrenamtlich – aber nicht umsonst.

Mischen Sie sich ein  – so geht Demokratie.

Bei Interesse hier klicken >>> Kontakt <<< oder hier >>> Mitmachen <<<

Wählergemeinschaft TraBi >>> Trappenkamper Bürgerinteresse >>> Gut für Trappenkamp

Am Donnerstag, den 29.10.2015 um 19:30 Uhr treffen sich die TraBi´s zum offenen Stammtisch im Sportlerheim in Trappenkamp.

Diskussionsthema:  „Jugendzentrum: Neue Räume oder jetzige optimieren?“

Wer Lust auf interessante Gespräche hat, ist herzlich willkommen.

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